Impressum

                             
     

Makrelen-Angeln vor Hollands Küsten 2010

     
     

        Zweite 24-Stunden-Fahrt auf der Ostsee

     
     

Aller-Weser-Hochseeangler im Öresund

     
     

Brandungsangeln am 6. November 2010

     
     

         Nikolaus-Angeln am 11. Dezember 2010

     
   

Jahreshauptversammlung der Aller-Weser-Hochseeangler

   
     

Anangeln auf der Ostsee am 9. April 2011

     
     

Auf Dorschfang vor der Kieler Bucht 7. Mai 2011

     
                       Störtebeker - Angeln 2011      
     

                Meeresfischertage des VDSF  2011          

     
   

Aller-Weser-Hochseeangler im Öresund am 8. Oktober 2011

   
     

          Brandungsangeln am 5. November 2011

     

          Jahreshauptversammlung der Aller-Weser-Hochseeangler Januar 2012

             
             
             

 

 

 

 

 

 

 

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Makrelen-Angeln vor Hollands Küsten

     
 

 

Am 10. Juli 2010 mit MS De Dageraad unterwegs.

1665 Makrelen erbeuteten die Aller-Weser-Hochseeangler mit ihren Gästen auf dem Angelschiff MS De Dageraad aus Lauwersoog. Nördlich der niederländische Insel Schiermonnikoog mit der Silhouette von Borkum im Blick zeigten die Möwen Makrelenschwärme an. In flachem Wasser von weniger als 10 Metern Tiefe bissen die Fische auf alle Arten von Makrelen-Federn. Silberne zweiflüglige Folienfedern waren dabei am fängigsten, jedenfalls fing Sportwart Werner damit mit Abstand die meisten Fische, fast 100 an der Zahl. Oft folgten weitere Makrelen den bereits am Haken sitzenden, so dass richtige kleine Schwärme an die Oberfläche kamen. Aber nicht immer gelang es dabei, die maximal fünf Fische am Vorfach mit den fünf Haken an Bord zu bekommen, viele verabschiedeten sich noch im Wasser und schwammen mit den anderen davon, andere lösten sich auf dem Wege über die Reling vom Haken.

Auch andere Meeresbewohner ließen sich an der Wasseroberfläche blicken. Immer wieder zeigten sich einzelne Seehunde, besonders gut zu beobachten, weil die Nordsee an diesem Tage spiegelglatt war. Zum Glück war durch den leichten Wind und den Gezeitenstrom eine gute Drift möglich, auch wenn die Fischschwärme dem gegenüber ihre eigenen Wege suchten.

Überraschend war für viele Angler, dass die recht großen Makrelen sich in ihren Schwärmen so nahe am Strand aufhielten. Kapitän Willem Drijver fuhr mit seinem ehemaligen Versorgungsschiff De Dageraad so nahe das Land, dass nicht viel Wasser mehr unter dem Kiel sein konnte, wenn auch sicherlich mehr als eine Handbreit. Auch ein noch größeres Angelschiff aus Lauwersoog, die MS Tender mit ca. 90 Anglern an Bord, fischte hier. Am Strand waren Angler zu sehen, die ins Wasser wateten und dort mit Spinnangeln Makrelen fangen konnten. Und kleine Angelboote fuhren überall herum.

Schließlich kam das Signal zum Ende des Angelns. Aber jetzt ging die Arbeit erst richtig los. Durchschnittlich 40 Fische hatten die Angler nunmehr zu säubern und für den Transport nach Hause vorzubereiten. Die meisten hatten Kühlkästen und Kühlelemente oder selbst hergestellte Eisbrocken mitgebracht. Erfreulicher Weise sind auf der De Dageraad am Bug und am Heck jeweils lange Filetierbänke mit fließendem Wasser in einer Rinne eingerichtet. So konnte von allen die Arbeit bis zum Erreichen des Hafens rechtzeitig abgeschlossen werden. Für den weiteren Transport war an Bord Eis vorbereitet worden, so dass eine gute Kühlung der Fische für die Busreise nach Hause erfolgen konnte.

Auf der Rückfahrt im Bus überreichte Sportwart Werner Meyer den erfolgreichsten Anglern Erinnerungspokale, d.h. den Makrelen-Pokal erhielt er selbst bei einem Fangergebnis von 98 Makrelen. Auf Platz zwei kam Karl-Heinz Nitz (Visselhövede) mit 69 Makrelen, gefolgt von Horst Krüger (Verden) mit 67 Makrelen. Den Stöcker-Pokal konnte Werner Meyer diesmal niemandem überreichen, denn in dem flachen Wasser waren erwartungsgemäß keine Stöcker (Holzmakrelen) anzutreffen gewesen. Aber auch an die Gäste des Vereins gingen Erinnerungs-Pokale. Das waren Helmut Beglau (Verden), 79 Makrelen, gefolgt von Oliver Kluth (Dörverden) mit 67 Makrelen und Matthias Spor (Dörverden), 59 Makrelen. Kein Angler blieb an diesem Tage ohne Fisch.

Die besten Angeler

der Makrelentour

haben sich zum schluss

für das Gruppenbild

aufgestellt

 

 
   
   
   
   
   
   
   
                             
               

Mehr Bilder zu dieser Angelfahrt findest du auf der Bilderseite

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Zweite 24-Stunden-Fahrt auf der Ostsee

am 14. August 2010 noch einmal mit MS SEHO unterwegs

 

Der Dorsch ist wieder da! Berichte über bessere Dorschbestände in der westlichen Ostsee konnten von den Aller-Weser-Hochseeanglern bestätigt werden.

 Zum zweiten Mal in diesem Jahr waren die Aller-Weser-Hochseeangler mit ihren Gästen auf der westlichen Ostsee zum Angeln, angeln, angeln..... , fast rund um die Uhr.

 Nach der Ausfahrt von Heiligenhafen um 20 Uhr am Freitag war MS SEHO mit Kapitän Mirko Stengel um die gleiche Zeit wieder zurück im Hafen, aber dazwischen ging es rund. Schon in der Nacht begann es ab 21 Uhr westlich von Fehmarn mit Wattwurm auf Plattfischfang. Auch Wittlinge waren mit dabei. Bei schwachem Wind und wenig Drift wurde es richtig gemütlich. Allerdings bissen auch nicht allzu viele Fische. Aber maßige Exemplare waren ausreichend dabei. Nördlich von Fehmarn mit Sicht auf den nächtlichen Fährverkehr Puttgarden/Rödby ging es dann weiter, bis für die Fahrt zu den Gewässern südwestlich der dänischen Insel Langeland Zeit für ein kurzes Schläfchen in den gemütlichen Kojen vorhanden war. Aber schon um 6 Uhr in der Frühe kam das Zeichen zum Weiterangeln, und ab jetzt ging es richtig zur Sache. Der vom dänischen Wetterbericht angekündigte von Nordost auf Nord drehende frische Wind verursachte zwar in diesem Revier keine großen Wellen, aber es herrschte eine kräftige Drift, die beim Schleppangeln den Einsatz von größeren Bleien erforderlich machte. Und jetzt kamen die Dorsche!

 

Das Angeln mit Naturköder war nun weniger erfolgreich als erwartet, Kunstköder, vor allem die roten oder rotschwarzen Beifänger (Jigs) verlockten den Dorsch zum Biss. Bis 17 Uhr musste die Angel jetzt nur beim Verlegen des Schiffes aus der Hand gelegt werden. Jeder Angler konnte jetzt entscheiden, wann er genug hatte. Unterbrechungen erfolgten sonst nur bei den Mahlzeiten, denn Vollpension war im Preis inbegriffen. Bei diesen 24-Stunden-Fahrten werden keine Pokale ausgeangelt, damit man aufhören kann, wenn man eigentlich genug Fische hat. Nach Ende der Angelzeit wurde von Sportwart Werner Meyer das Fangergebnis erstellt. Es waren 446 Dorsche, 37 Wittlinge, 26 Plattfische, 2 Hornhechte, 2 Lippfische und fast ein richtiger Lachs. Fast, weil der Fisch zwar von Harald Gottwald gefangen und bis zum Schiff gedrillt wurde, wo jeder ihn sehen konnte, es jedoch der Schiffsbesatzung dann nicht gelang, den Fisch über die Reling zu bekommen. So zappelte er sich schließlich wieder los, und Harald, verständlicher Weise sehr frustriert, wurde allseits bedauert. Andererseits verlief dieser Angeltag ansonsten für ihn sehr erfolgreich: Einer der Hornhechte ging auf sein Konto, und er hatte insgesamt mit Abstand das beste Fangergebnis. Übrigens Lippfische in der Ostsee, das war eine neue Erfahrung für die Aller-Weser-Hochseeangler.

 

Nach Abschluss des Angelns konnte in aller Ruhe die Tagesbeute küchenfertig vorbereitet und verpackt werden. Erfreulicher Weise hatte bis dahin auch der Regen aufgehört, der bis zum frühen Nachmittag in ständigen Schauern auf die Angler nieder gegangen war. Doch bei Regen, das hat jeder gehört, beißen die Fische
 
   
   
   
   
   
   
                           
       

 

Aufgrund eines Computer Super GAU ´s  haben wir leider keine Bilder mehr von dieser Fahrt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Aller-Weser-Hochseeangler im Öresund

Heringsangeln am 9. Oktober 2010

 

Heringsangeln im Öresund mit Fanggarantie, das hat nun schon Tradition beim Aller-Weser-Hochseeangler-Verein, und das Versprechen wurde gehalten. Aber es gab diesmal Besonderheiten eigener Art, die man nicht wieder erleben möchte. Denn in der Nacht, als die Angler mit der Fähre von Puttgarden nach Rödby übersetzen wollten, geschah das Fährunglück der Lisco Gloria. Das lithauische Fährschiff war auf der Fahrt von Kiel nach Kleipeda (früher Memel in Ostpreußen) als Feuer an Bord ausbrach. Die Einzelheiten sind in den Medien ausführlich beschrieben worden. Durch  eine umfassende Rettungsaktion konnten alle Fahrgäste und Mannschaften gerettet werden. Natürlich hatte diese Aktion Auswirkungen auf den      regulären Fährverkehr. Zwei der Fehmarn-Fähren waren im Rettungseinsatz. Als die Angler schließlich über den Fehmarn-Belt fuhren, war in der Ferne das brennende Schiff zu sehen. Von Rödby ging es über die Inseln Lolland und Falster nach Seeland, an Kopenhagen vorbei, und mit einiger Verspätung kam man dann im Hafen von Helsingör an. Kapitän und    Mannschaft von MS Antares warteten schon. 

                                                                       

                       Hier kann man erkennen wie begehrt diese Fanggründe  bei den Heringsanglern sind.

 Doch das schadete nicht, denn nach den stürmischen Vortagen waren die Heringsschwärme zerstreut worden und mussten erst einmal Zeit finden, um sich wieder zu sammeln. Bei noch deutlich spürbarem Ostwind von Stärke 3 ging es in den Windschatten der schwedischen Seite des Öresunds. Am Vormittag wurden deshalb nur kleine Schwärme in tiefem Wasser angetroffen, und diese bestanden überwiegend auch aus kleineren   Fischen. Aber von der Anzahl her konnte jeder aktive Angler beginnen seinen Fischkorb füllen. Am Nachmittag, als der Wind weiter nachließ, und die Sonne durchbrach, ging es dann aber richtig los. Die letzten zwei Stunden des Angelns brachten richtig große fette Heringe. Fisch auf Fisch biss auf die kleinen Heringsfedern und wurde hochgezogen, oft kamen wahre „Tannenbäume“ über die Reling, wenn das Vorfach mit fünf Haken voll besetzt war. Selbst am Pilker am Ende der Vorfachs blieb mancher Hering hängen. Entsprechend war die Stimmung an Bord. Überall waren fröhliche und zufriedene Gesichter zu sehen.

                                                      

                                                               Ein Tannenbaum mit Heringen im Wasser

Mit dem Dorschfang klappte es auch diesmal nicht so gut, schon im vergangenen Jahr waren im Gegensatz zu früheren Fahrten nur wenige Dorsche an Bord gekommen. Diesmal waren es noch weniger. Nur ein Vereinsgast, Hans Gerwinat aus Verden-Dauelsen, fing einen maßigen Dorsch. Sonst gab es nur untermaßige Dorsche.

                                                                  

                                               Und ein Tannenbaum voll Hering an Bord der MS Antares

Insgesamt war es wieder ein herrlicher erfolgreicher Angeltag! 50 bis 200  Fische waren das Fangergebnis der einzelnen Teilnehmer. Insgesamt, so schätzte Sportwart Werner Meyer, kamen 5000 Heringe zusammen. Das gab noch reichlich Arbeit mit dem Saubermachen. Aber das Hauptproblem kam erst bei der Rückfahrt für ihn. Die Heringsbeute hatte ein recht gutes Gewicht und brauchte beim Verstauen im Bus eine Menge Platz. Der Gepäckraum des Busses musste sehr sorgfältig mit Anglergepäck, Angelgeschirr und Fischkisten gestaut werden, damit keine Teile in Dänemark zurück bleiben würden.

 

Müde und erschöpft ging es an die Heimreise. Sonntag morgen um halb eins war man wieder in Verden.

 

 

 
   
   
   
   
   
   
                           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Brandungsangeln am 6. November 2010

                                Angelerfolg am Strand bei Rosenfelde

 

Das diesjährige Herbst-Brandungsangeln verlief recht ruhig. Schönes Wetter, Wind schräg von hinten, langsam abnehmend; so waren durchaus weite  Würfe möglich, um Dorsch und Plattfisch zu überlisten. Aber diese Ruhe war eigentlich nicht erwünscht, denn dann gibt es erfahrungsgemäß wenig Fisch. Auflandiger Wind, kräftige Brandungswellen, das sind die richtigen Voraussetzungen, um Beute zu machen. Aber man muss nun mal das Wetter nehmen, wie es kommt.                                  

Auch die Busfahrt nach Heiligenhafen verlief überraschender Weise ruhig   ohne Stauprobleme, deshalb blieb dort genügend Zeit, schnell noch ergänzendes Angelzubehör zu kaufen und sich einen guten Imbiss zu gönnen. Sportwart Werner Meyer holte die bestellten Wattwürmer bei Egon Kock ab. Dann konnte es losgehen. Das Wetter war zuerst noch regnerisch, aber dann kam doch die Sonne durch. Nach derzeitigen Erfahrungen waren an der Küste im Norden und Nordwesten von Heiligenhafen die Fangaussichten schlecht, auch an Fehmarns Stränden waren Dorsche rar. Deshalb wurde beschlossen, mehr nach Süden zu fahren. Geangelt wurde deshalb am Strand bei Rosenfelde, etwas nördlich von Dahme, also an einer Ostküste von Schleswig-Holstein. Zwar war der Strandbereich auf Grund von Bauarbeiten an der   Uferböschung nur unter erschwerten Bedingungen zu erreichen, aber die      Angelbedingungen passten. Bei sternenklarer Nacht und milder Luft war das Angeln wieder ein besonderes Erlebnis, auch wenn das Fangergebnis eher als mäßig angesehen werden musste. Immerhin erbeutete die kleine Anglergruppe 19 maßige Dorsche und 8 Plattfische.

                                                                    

                            Dieser schön Sonnenuntergang brachte dann die erhofften Fische

Bis 1 Uhr nachts wurde geangelt, dann konnte Werner Meyer die vorgelegten Fische messen. Für das beste Plattfischergebnis erhielt Andreas Renk den Brandungs-Plattfisch-Pokal, der Brandungspokal für Dorsch ging an Georg  Marquardt. Auch der erfolgreichste Vereinsgast, Bernd Hillermann aus Schneverdingen, bekam einen Erinnerungspokal. Dann ging es auf die Heimreise, wieder war alles ruhig, man konnte ohne Halt bis Visselhövede durchfahren, da alle schliefen.

                                                                                   

                   Von links :  A. Renk , B. Hillermann , F. Schmidt , W. Noltemeyer und G. Marquadt

 

 
   
   
   
   
   
   
                           
           

 

 

 

 

 

 

 

 

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Nikolaus-Angeln am 11. Dezember 2010

Letzte Fahrt des AWH in diesem Jahr

 

Zum Abschluss der Angelsaison fand für die Aller-Weser-Hochseeangler das traditionelle Nikolausangeln mit MS Kehrheim II aus Laboe statt. Leider hatte Wettergott Neptun für diesen Tag Sturm angesagt, Windstärke 7 und in Böen 8 zeigten die Windvorhersagen im Internet, und mancher angemeldete Teilnehmer blieb deshalb lieber zu Hause. Aber Kapitän Gerrit Vöge wusste, wo auch bei diesem Nordwestwind unter Landschutz tiefe Kanten als Erfolg versprechende Angelplätze angesteuert werden konnten. In Höhe des Ferienzentrums Damp 2000 bildet der Meeresgrund eine tiefe Rinne, an deren abfallenden und ansteigenden Seiten immer Fangaussichten auf Dorsch, Plattfisch & Co. bestehen. Tatsächlich brachte die sichtbar geschrumpfte Teilnehmerzahl der Vereinsmitglieder und Gäste über 90 Fische über die Reling, und dem Vereinsgast Peter Vesper (Verden-Hönisch) gelang es, sogar einen Dorsch von 80 cm Länge zu erbeuten. Die meisten Angler fischten entsprechend den Erfahrungen der letzten Wintertouren mit Naturköder, doch auf Grund der starken Drift von deutlich über 2 Knoten blieb die Plattfischbeute hinter den Dorschfängen zurück. Andererseits bestätigte dies, dass die Dorschbestände in der westlichen Ostsee sich wieder einigermaßen erholt haben. Insgesamt waren es 55 Dorsche und 35 Plattfische sowie ein Wittling, die Sportwart Werner Meyer nach beendetem Angeln auf seiner Liste notieren konnte.

                                                    

                      Die dicken Thermoanzüge waren heute gefragt         Ein Gast mit einem sehr schönen Dorsch

Vom Wetter her gab es durchaus Abwechslung für die Angler. Da der Kutter beim Verlegen wie üblich die Windseite wechselte, stand man einmal geschützt im Windschatten der Aufbauten, konnte gut auswerfen, musste aber beim Pilken schnell einholen und beim Naturköderangeln schwere Bleie nehmen. Bei der nächsten Drift stand man dann aber voll im scharfen Wind und bekam die Kälte kräftig zu spüren. Zwischendurch zeigte sich aber auch in blauen Wolkenlöchern die Sonne, so dass eigentlich keiner über das Wetter klagen konnte. Und Regen gab auch nicht.

                                                     

              Wolgang Noltemeyer mit einer Dorschdoublette                     Peter Vesper mit einem Dorsch

Besondere Spannung für die Vereinsangler entstand hinsichtlich der Fangbewertung an diesem Tage am Ende der Angelzeit, denn nicht nur der Nikolaus-Zweier-Teller wurde ausgeangelt, sondern auch der Hochseekönig. Bei dem im März durchgeführten Königsangeln hatte kein AWH-Angler einen Dorsch gefangen, und nur der Dorsch ist Königsfisch. Darum gab es jetzt die zweite Chance. Diese nahm Dieter Bohling (Dörverden-Wahnebergen) mit einem 54-cm Fisch wahr, und Vereinsvorsitzender Heiko Seekamp konnte ihm die Königskette umhängen. Beim Nikolaus-Zweier-Teller werden immer zwei Teilnehmer durch das Los zusammengeführt und deren Fänge zusammengerechnet. Gewinner waren Heiko Seekamp (Verden-Eissel) und Detlef Nowak (Dörverden-Westen). Für den Gewinn des Dezember-Pokals galten wieder andere Regeln, so erhielt diesen Timo Rosebrock für das beste Gesamtergebnis, gefolgt von Detlef Nowak und Wolfgang Noltemeyer (Verden). Auch die erfolgreichsten Gäste erhielten einen Erinnerungspokal: Peter Vesper, gefolgt von Albert Hitschrich (Dörverden-Westen) und Oliver Kluth (Dörverden).

 

Weiterer Höhepunkt der Angelfahrt war allerdings das Erscheinen des Nikolaus. Es ist eine lange Tradition, dass auf der Dezember-Angelfahrt des AWH der Nikolaus allen Teilnehmern, einschließlich der Schiffsbesatzung, eine süße Adventsleckerei überreicht. Nachdem der letzte Fisch zunächst gemessen und dann küchenfertig bearbeitet und verpackt worden war, erschien auch diesmal der Nikolaus, alias Heiko Seekamp, und verteilte aus einem großen Sack kleine Gaben. Die mitgebrachte Rute kam nur wenig zum Einsatz.

                                                               

Aber auch Kapitän Gerrit Vöge hatte eine Überraschung für die Angler bereit: Eine Tombola. Jeder Teilnehmer zog bei Beginn der Fahrt ein Los und nach beendetem Angeln gab es auch für jeden einen Preis, angefangen mit hochwertigem Angelgerät bis hin zum Taschenkalender.

 

Dies war die letzte Angelfahrt, die der AWH in diesem Jahr durchführt. Im nächsten Jahr aber geht es weiter. Das Jahresprogramm 2011 liegt in den Angelgeschäften in Verden und Umgebung aus; es kann auch bei Werner Meyer angefordert werden.

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
           

 

 

 

 

 

 

 

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Jahreshauptversammlung der Aller-Weser-Hochseeangler

am 16. Januar 2011im Hotel „Maske“ Verden-Hönisch

 

Für über 30 Jahre Vorstandsarbeit im Aller-Weser-Hochseeangler-Verein erhielten Werner Meyer und Horst Krüger die Goldene Ehrennadel des Landessportfischerverbandes Niedersachsen e.V. vom zuständigen Referenten des Landesverbandes, Ernst Otto aus Frankenfeld, der auch zweiter Vorsitzender des AWH ist, persönlich überreicht. Werner Meyer organisiert seit 1978 als Sportwart die Hochsee- und Brandungsangelfahrten des Vereins zur Ost- und Nordsee, Horst Krüger leitete fast genauso lange als Vorsitzender den Verein.

                                                                    

                            Von Links : Ernst Otto , Horst Krüger , Werner Meyer und Heiko Seekamp

 

Heiko Seekamp als neuer erster Vorsitzender begrüßte auf der gut besuchten diesjährigen Versammlung, die Hälfte der Vereinsmitglieder hatte sich eingefunden, neben dem ältesten erschienen Mitglied, Hans-Jürgen Kasten, ausdrücklich den amtierenden Hochseekönig Dieter Bohling. Sodann berichtete er über das zurückliegende Angeljahr. Alle Fahrten waren ausgebucht und konnten kostendeckend durchgeführt werden. Die Fangergebnisse waren, bis auf die März-Fahrt, zufriedenstellend bis sehr gut. Auch die Dorschfänge, die in den vergangenen Jahren deutlich zurück gegangen waren, hatten erfreulicher Weise wieder zugenommen.

                                                         

                                       Dieter Bohling                        Timo Rosebrock

 

Gelungen war auch das Störtebeker-Angeln am Himmelfahrtstag. 13 Anglergruppen aus Norddeutschland hatten sich zum Ostsee-Angeln in Laboe eingefunden. Den vielen Wattwurm-Spezialisten bei dieser Fahrt mit MS Kehrheim II unter Kapitän Gerrit Vöge gelang ein recht guter Fang. Und die Mannschaft des gastgebenden Aller-Weser-Hochseeangler e.V. bestehend aus Timo Rosebrock,, Horst Krüger und Karl-Heinz Nitz belegte diesmal gemeinsam mit den Anglern des Vereins SG Stern aus Bremen den zweiten Platz.

 

Sportwart Werner Meyer stellte sodann das Jahresprogramm 2011 vor. Erstmals werden 12-Stunden-Fahrten durchgeführt und zwar mit MS Kehrheim II aus Laboe. Durch die längere Angelzeit kann eine größere Zahl von Angelrevieren angesteuert und beangelt werden. Außerdem wird eine erheblich weitergehende Verpflegung an Bord geboten. Mit MS SEHO wird eine Drei-Tages-Fahrt durchgeführt. Da sich eine Verbesserung der Dorschbestände abzeichnet, dürfte in der kommenden Saison dadurch insgesamt mit steigenden Fangergebnissen gerechnet werden können.

 

Die Mitgliederzahl im Verein ist weitgehend konstant geblieben; die Teilnahme von Gästen bei den Vereinsfahrten ebenfalls.

 

Kassenführer Erich Stolz beschrieb eine gesunde Kassenlage. Alle Vereinsbeiträge gingen pünktlich ein. Eine sorgfältige Kassenführung wurde ihm von den Kassenprüfern Detlef Nowak und Andreas Renk bestätigt.

 

Dem gesamten Vorstand wurde für das Jahr 2010 einstimmig Entlastung erteilt, und Vorsitzender Heiko Seekamp dankte allen für die geleistete Arbeit und insbesondere für die gute Zusammenarbeit. Vor allem Sportwart Werner Meyer hatte, wie auch in den Vorjahren, für gut organisierte und reibungslos durchgeführte Angelfahrten gesorgt. Pressewart Harald Gottwald brachte die Vereinszeitung KNURRHAHN wieder termingerecht zur Information der Mitglieder und interessierten Hochseeangler heraus und verschickte die Berichte nebst Fotos über die Fahrten des AWH an die Zeitungen der Umgebung per E-Mail. Hierdurch wird der Aller-Weser-Hochseeangler-Verein immer wieder neuen interessierten Hochseeanglern nahegebracht.

 

Sodann kam das mit Spannung erwartete Ergebnis der Vereinsmeisterschaften:

                                                                     

                          Vereinsmeister 2010 ist Wolfgang Noltemeyer mit     2415 Punkten.

Die Plätze nach dem Vereinsmeister lauten wie folgt:

2. Florian Schmidt                                 2230 Punkte

3. Hans-Dieter Bohling                          2076 Punkte

4. Detlef Nowak                                    2043 Punkte

5. Georg Marquardt                               1970 Punkte

6. Werner Meyer                                   1750 Punkte

7. Günter Pietsch                                  1500 Punkte

7. Ralf Bednarzik                                   1500 Punkte

7. Wilhelm Kasten                                 1500 Punkte

10. Timo Rosebrock                              1482 Punkte

11. Harald Gottwald                              1433 Punkte

12. Heiko Engmann                               1106 Punkte

13. Wilfried Rosebrock                           1067 Punkte

 

         Zur Mannschaft des Jahres 2010 wurden durch Los ermittelt:

Detlef Nowak, Wilfried Rosebrock, Horst Krüger (3860 Punkte)

 

Der Spezi-Fisch-Pokal ging an Wilfried Rosebrock für einen seltenen Lippfisch. Den Hatschi-Paddel-Pokal bekam als Pechvogel des Jahres Dieter Bohling; ihm war beim Brandungsangeln der Schutzschirm davon geflogen und konnte erst durch Mithilfe von Spaziergängern gerettet werden. Zum Angler des Jahres 2010 wurde Timo Rosebrock gewählt, und er erhielt somit den Neptun-Pokal.

 

Für 30-jährige Mitgliedschaft erhielt Wolfgang Noltemeyer die silberne Vereinsnadel. Für 20 Jahre Mitgliedschaft bekamen Heiko Seekamp und Hans-Jürgen Kasten eine Ehrenurkunde überreicht.

 

Zum Abschluss der Versammlung wurden Fotos aller Pokalgewinner aufgenommen, die demnächst bei Werner Meyer auf CD bestellt werden können.

                                             

                Hier haben sich alle anwesenden Pokalgewinner zum obligatorischen Gruppenbild aufgestellt

 

 
   
   
   
   
   
   
    
                           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Anangeln auf der Ostsee am 9. April 2011

   
 

                              Aller-Weser-Hochseeangler kürten ihren König

 

Hochseekönig 2011 des Verdener Vereins der Aller-Weser-Hochseeangler wurde Werner Heinsch aus Martfeld. Er fing auf dem Angelkutter MS Kehrheim II in der Kieler Bucht den größten Dorsch des Tages. Ihm folgten als erster Ritter Timo Rosebrock und als zweiter Ritter Werner Meyer, beide aus Verden. Wenige Zentimeter trennten sie von der Königswürde, und auch weitere gefangene Dorsche zeigten ähnliche Längen. Insgesamt konnte Sportwart Werner Meyer nach dem Angeln ein Gesamtergebnis von 360 Fischen vermelden. Dabei handelte es sich überwiegend um Plattfische, nämlich 193, doch die 167 gezählten Dorsche zeigten, dass sich in der westlichen Ostsee dessen Bestände langsam wieder erholen.

                                                     

Bei ersten Angelfahrt des AWH in diesem Jahr zeigte auch der Wettergott sein bestes Gesicht. Tagelang hatte es vorher gestürmt, doch pünktlich zum Beginn der Ausfahrt aus Laboe hatte der Wind ganz erheblich nachgelassen, so dass Kapitän Gerrit Vöge seinen Angelkutter mit voller Fahrt nach Norden steuern konnte. Nach reichlichem Frühstück, dieses und auch das Mittagessen waren an diesem Tage im Preis inbegriffen, konnten frisch gestärkte Angler gleich beim ersten Stopp zahlreiche Plattfische über die Reling heben. Später kamen dann auch Dorsche hinzu, wobei die eingesetzten Naturköder, vornehmlich frische Wattwürmer, am erfolgreichsten waren. Allerdings hatten diejenigen Teilnehmer, die am Ende die größte Zahl an erbeuteten Dorschen vorweisen konnten, nur mit Kunstköder, also Pilker und Beifänger gefischt.

                                                  

                         Zwei gute Dorschdoubletten, links werner Meyer und rechts Helmut Beglau

Ein langer Angeltag war diesmal eingeplant, viel Angelzeit also; bei Beißflauten ließ deshalb manch ein Angler auch mal die Rute stehen und setzte sich in die Sonne. Milde Temperaturen, blauer Himmel, einzelne Möwen und ein Becher Kaffee, es war wie im Urlaub.

 

Auf der Rückfahrt gab es dann aber zunächst viel Arbeit, denn der gute Fang musste küchenfertig verarbeitet werden. Einzelne Angler waren noch beim Einlaufen in den Hafen beim Filetieren. Im Bus erfolgte nachher die Proklamation des Königs, und Werner Heinsch bekam vom ersten Vorsitzenden, Heiko Seekamp, die Königskette umgehängt sowie das Zepter überreicht. Vorjahreskönig Dieter Bohling hatte beides vorher direkt zurückgegeben. Die beiden Ritter erhielten dann jeweils einen Erinnerungspokal. Auch die erfolgreichsten Gäste gingen nicht leer aus und konnten einen Erinnerungspokal mit nach Hause nehmen: Vladimir Bool (Rohrsen) gefolgt von Peter Vesper (Verden) und Holger Witten (Achim).

                                                           

                                     Die  Pokalgewinner des Königsangelns von links:

                     Peter Vesper ( Verden ), Vladimir Bool (Rohrsen), Timo Rosebrock ( Verden ) ,

                 Werner Heinsch ( Martfeld ),  Werner Meyer ( Verden) und Holger Witten ( Achim )

 

 

 
   
   
   
   
   
   
   
                           

 

 

 

 

  11                        
 

Auf Dorschfang vor der Kieler Bucht

             ereignisreiche Ostsee-Fahrt der Aller-Weser-Hochseeangler am 7. Mai 2011

                                                  

Schon bei der Ausfahrt von Laboe zu den Fischgründen der Kieler Bucht ging es los: Der neue Vereinsjugendwart Florian Schmidt aus Langwedel-Völkersen wurde von Neptun (alias Andreas Renk) mit frischem Ostseewasser getauft, wie es jeden bewährten Hochseeangler zu gegebener Zeit trifft. Mit nassem Kopf durfte er seine Taufurkunde in Empfang nehmen.

                                

Schöne Dorsche und gute Plattfische erbeuteten die Aller-Weser-Hochseeangler dann auf ihrer zweiten Angelfahrt in diesem Jahr. Kapitän Gerrit Vöge gelang es wieder, trotz ungünstiger Windbedingungen seinen Angelkutter MS Kehrheim II dorthin zu steuern, wo Dorsche und Plattfische nicht nur vorhanden waren, sondern auch Beißzeit hatten und die angebotenen Wattwürmer oder Kunstköder schluckten. Bis in den Bereich zwischen dem Kiel-Ostsee-Weg und der Südspitze der dänischen Insel Langeland ging in die Fahrt. Besonderes Glück hatte hierbei der langjährige Vereinsgast Eberhard Kaul aus Limbach-Oberfrohna in Sachsen, der eine Dorschdoublette von fast 70 langen Fischen anlanden konnte. Über 400 kam fährt Eberhard Kaul, um an Angelfahrten des AWH teilzunehmen. Einem weiteren Gast, Mirko Kokott aus Hodenhagen, der auch mit die meisten Fische fing, gelang der Fang eines kapitalen Hornhechts, was auf hoher See eher selten geschieht. Insgesamt erbeuteten die 38 Teilnehmer der Angeltour 65 Dorsche, 54 Plattfische, 3 Wittlinge und 1 Hornhecht.

 

Der allgemein als ungünstig beurteilte Wind aus Ost, der bereits seit über einer Woche bestimmend war, nahm im Laufe des Tages, wie angekündigt, kräftig zu und bescherte allen nicht nur schöne Wellen sondern auch eine starke Drift, so dass relativ schwere Pilker beziehungsweise schwere Grundbleie eingesetzt werden mussten. Das gab richtig Arbeit. Leider bissen auch sehr viele untermäßige Dorsche, deren geringe Größe erst an der Wasseroberfläche erkennbar war. Diese wurden schonend zurückgesetzt; immerhin die Schlussfolgerung: Der Nachwuchs ist auch da!

 

Bei dieser Fahrt ging es um den Dorsch-Dorsch-Pokal. Dafür wurden nur die größten Exemplare dieser Fischart berücksichtigt. Den längsten Dorsch von 70 cm überlistete diesmal Wilfried Rosebrock aus Verden, so dass Vereinsvorsitzender Heiko Seekamp (Verden-Eissel) ihm den Pokal überreichen konnte. Auf die Plätze zwei und drei kamen Ernst Otto (Frankenfeld) und Wilhelm Kasten (Hellwege). Auch die erfolgreichsten Vereinsgäste erhielten für die größten Dorsche Erinnerungspokale: Eberhard Kaul, gefolgt von Mirko Kokott und Janik Schultz (Verden-Scharnhorst).

                                                        

                              Wilfried  Rosebrock                                     Eberhard Kaul

              mit dem größten Dorsch des Tages            mit der größten Dorschdoublette

 

Als besonderes Ereignis erfolgte auf der Rückfahrt für ein Vereinsmitglied der Schlag zum Dorschritter. Es ist eine sehr lange Tradition beim AWH, dass langjährige verdiente Mitglieder in den Kreis der Dorschritter aufgenommen werden. Dies geschieht durch einen förmlichen Ritterschlag mit einem kapitalen Dorsch. Die Durchführung dieses Rituals ließ sich der frühere Vereinsvorsitzende Horst Krüger nicht nehmen und schlug seinen Nachfolger, Heiko Seekamp, zum Ritter. Dann wurde ihm Dorsch-Zeichen am Bande umgehängt. Der Dorschritter-Kreis besteht danach wieder aus 11 Rittern, zwölf sollen es sein; also wird es in diesem oder im nächsten Jahr wieder eine solche Zeremonie geben.

                                                           

Das Säubern und Herrichten der Beute für die häusliche Küche erforderte diesmal besondere Geschicklichkeit. Der schräg an den hohen Wellen laufende Kutter kam ganz schön in Schlingern. Aber es kam niemand zu Schaden, und, um den Slogan der Aller-Weser-Hochseeangler zu zitieren:

                            

            Wilfried Rosebrock mit dem Dorsch - Dorsch - Pokal       Alle Pokalgewinner haben sich zum Gruppenbild aufgestellt

 

Hochseeangeln  -  ein Erlebnis!

 

 
   
   
   
   
   
   
   
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  12                        
 

                            Störtebeker-Angeln am Himmelfahrtstag

 
 

                                                Helgoland am 2. Juni 2011

                                                            

Das diesjährige Störtebeker-Angeln der Aller-Weser-Hochseeangler konnte nach langer Zeit wieder in den Gewässern um Helgoland durchgeführt werden. Seit über 30 Jahren findet dieses Anglertreffen am Himmelfahrtstag statt. Ursprünglich ging es dabei um den Helgoland-Pokal der Kurverwaltung Helgoland, später, als diese Gewässer von auswärtigen Angelkuttern nicht mehr angesteuert werden konnten, gab es den Störtebeker-Pokal der Stadt Verden. Danach wurde zwar noch einige Jahre Wrackangeln in der Nordsee durchgeführt, aber die Insel Helgoland kam dabei nie in Sicht.

                                                                

42 Angler aus 13 Vereinen aus dem norddeutschen Raum trafen sich in Büsum auf dem Angelkutter MS Kehrheim II und ließen sich von Kapitän Gerrit Vöge gegen den angenehmen Westwind an Seehundbänken vorbei Richtung Helgoland fahren. Die MS Kehrheim II liegt nur in den Sommermonaten in Büsum, der Heimathafen ist Laboe, und von dort unternimmt der AWH regelmäßig Angelfahrten mit diesem Schiff. Bei einem alten Wrack nördlich der Insel wurden die Angeln ausgeworfen, und jeder war gespannt, welche Fische dort angetroffen werden würden und vor allem, inwieweit die Angelhaken eher das Wrack treffen und hängen bleiben würden. Tatsächlich gab es jede Menge Dorsche, wenn auch nicht in der erhofften Größe, so doch in guter Zahl. Und die Zahl der Wrackhänger hielt sich in Grenzen. Bis auf einen Teilnehmer, dessen Name hier nicht genannt werden soll, ging kein Angler leer aus. Nach dem Mittagessen wurden Stellen über abwechslungsreichem Meeresgrund östlich der Helgoländer Düne aufgesucht. Auch dort liegen Wracks, der Grund ist teilweise steinig teilweise Sand, und das Wasser ist mal tiefer mal flacher. Hier wurden neben Dorschen einige Seeskorpione gefangen und auch einzelne Makrelen. Mit mehr Makrelenfängen hatten die meisten Angler eigentlich gerechnet. Es blieb jedoch überwiegend beim Dorsch. Insgesamt wurden 170 Fische gefangen, das waren 164 Dorsche, 4 Seeskorpione und 2 Makrelen.

                                                 

Nach insgesamt etwa 4 Stunden Angelzeit ging es zur Rückfahrt zwar mit dem Wind im Rücken aber gegen die ablaufende Tide. 4 Stunden Fahrtzeit hatte der Kapitän angekündigt, und er bekam Recht. Dafür blieb aber auch genügend Zeit, um zunächst den Fang küchenfertig zuzubereiten, dann ein Sonnenbad auf Deck zu nehmen und schließlich für die Pokalverteilung. Den Störtebeker-Pokal holten sich diesmal die drei Angler von Adlers Meeresteam aus Visselhövede, auf Platz zwei kam der gastgebende AWH mit Florian Schmidt (Platzziffer 4), Timo Rosebrock (Platzziffer 12) und Wolfgang Noltemeyer (Platzziffer 16). Aber auch „die Alten vom AWH“ nahmen diesmal beim Störtebeker-Angeln teil. Das waren Ernst Otto (Platzziffer 3), Harald Gottwald (Platzziffer 6) und Horst Krüger (Platzziffer 31); sie belegten den vierten Platz und zeigten damit der jüngeren Generation, dass man Hochseeangeln nicht verlernt. Michael Stiller vom FV Thedinghausen erhielt für seinen Dorsch den Pokal für den größten Fisch, und den Spezi-Fisch-Pokal bekam Thomas Stolte für die größte gefangene Makrele.

 

Die weiteren Einzelheiten der Fangzahlen und Platzierungen sind aus der anschließenden Gesamtübersicht ersichtlich.

 

1

Adlers Meeresteam

28

2

AWH I

32

3

SG Stern HB

35

4

AWH Die Alten

40

 

Platz Name     Team                  Fische       Punkte          Platzziffer          

1

Holger Adler

Adlers Meeresteam

9

494

1

2

Michael Stiller

FV Thedinghausen

8

446

2

3

Ernst Otto

AWH Die Alten

8

418

3

4

Florian Schmidt

AWH   I

8

412

4

5

Volker Gäbler

SG  Stern   HB

8

399

5

6

Harald Gottwald

AWH  Die Alten

7

384

6

7

Thomas Stolte

Meeresanglergem.Dorfmark

7

376

7

8

Miron Biruski

HB Hochseesportfischer

6

338

8

9

Bernd Hillermann

Adlers Meeresteam

6

322

9

10

Norbert Schüle

ASV Achim

5

298

10

11

Heino Borkowski

Wettkampfgruppe Nord

5

282

11

12

Timo Rosebrock

AWH  I

5

279

12

Gr.Fisch:Dorsch   60  cm

Name: Michael Stiller

 Verein: FV Thedinghausen

Spezi Fisch: 35 cm Makrele

Name:

Thomas Stolte

 Verein:

Meeresanglergem.Dorfmark

Gesamt Fischzahl:  170

 

 

 Angler an Bord:  42

Fänger : 41      Nichtfänger: 1

 

 Andere Fischarten

Makrele 2 /Skorpion 4  

 
   
   
    
                           
                                                                                                                  
                   Die Gewinner :  Adler Meeresteam          
                           
                     
                       
 

       Die zweitplatzierten :

                    AWH I

               

            Die viertplatzierten :

               Die Alten der AWH

     
  F.Schmidt, W.Noltemeyer und T. Rosebrock                          H. Gottwald , E. Otto und H. Krüger      
 

 

 

 

 

                    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13          

Meeresfischertage des VDSF

           
       

Fehmarn   22.-24.Sept. 2011

 An den diesjährigen Meeresfischertagen des VDSF in Heiligenhafen nahmen für den AWH Heiko Seekamp und Ernst Otto teil. Nach der Eröffnung am Donnerstag ging es dann am Freitag zum aktiven Teil. Bei einem schönen Wind der Stärke 5 fing Ernst Otto auf MS Silverland beim Naturköderangeln, denn das kann er gut, wie wir wissen, zehn Fische. Unser Vorsitzender, Heiko Seekamp, der sich hingegen mit dem Naturköderangeln manchmal schwer tut, brachte auf MS Kehrheim sogar 13 Fische an Bord. Am Samstag trafen dann beide zum Kunstköderangeln auf MS Südwind zusammen, wo Ernst Otto drei Dorsche überlistete, und Heiko Seekamp fünf Dorsche und drei Wittlinge fing. Dann kam das Pech für den Angelkutter, denn auf Grund eines Schadens konnte nicht mehr manövriert werden. Das Schiff machte dann eine einzige lange Drift und musste zum Ende der Angelzeit von MS Karoline in den Hafen geschleppt werden. Das hatte natürlich zu schlechteren Fangzahlen auf diesem Schiff geführt. Bei der abschließenden Siegerehrung gab es für Heiko Seekamp aber doch einen Erinnerungs-Teller, denn er hatte den größten Dorsch gefangen. Alles in allem war es eine schöne Veranstaltung.

 

       
                             
             
             
             
             
             
             
             
             
             

 

14          

Aller-Weser-Hochseeangler im Öresund

           
       

Heringsangeln am 8. Oktober 2011

 

Im Oktober veranstaltet der Aller-Weser-Hochseeangler-Verein sein traditionelles Heringsangeln im Öresund „mit Fanggarantie“. Nach nächtlicher Anreise im bequemen Reisebus mit Fährverbindung Puttgarden/Rödby über den Fehmarn-Belt und die Inseln Lolland und Falster nach Seeland, an Kopenhagen vorbei, kam man schon früh zum Hafen von Helsingör, und um 7 Uhr ging es mit MS Antares hinaus in den Sund.

 

Das Wetter, Wind und Strömung, zeigten sich nicht von der schönsten Seite. Schon auf der Fahrt mit der Fähre über den Fehmarn-Belt spürte man den Seegang, und es regnete. Bei dem Nordwestwind baute sich im engen Öresund eine starke Strömung auf. Aber trotzdem konnten schon nach kurzer Fahrt die ersten Heringe gefangen werden, die versprochene Fanggarantie, und der Regen hörte auf. Es waren nicht die großen Exemplare, die sich die Angler erhofft hatten, aber es gab für jeden etwas. Dass es bei der starken Strömung nicht leicht werden würde, hatte der Kapitän bereits bei Beginn der Ausfahrt geäußert. Nach der Mittagspause fuhr er dann in Richtung Norden, kreuzte die Fährlinie Helsingör/Helsingborg, und dort ging es richtig los.

 

Der aus nordwest in Stärke 4 wehende Wind hatte auf Nord gedreht und auf Stärke 5 zugenommen, und der Strom betrug drei Knoten. Aber jetzt kamen die großen Heringe! Das brachte richtig Arbeit. Bei diesem Strom und entsprechendem Druck auf das Angelgeschirr war voller Einsatz gefragt, um den Fisch heran und dann über die Reling zu bekommen. Mancher Hering ging dabei verloren. Und mit den Dorschen, die jetzt auch bei ihrer Jagd nach Heringen auf den Pilker der Angler bissen, war es noch schwieriger. Viele rissen wieder vom Haken ab. Tatsächlich waren es letztlich nur vier maßige Dorsche, die Sportwart Werner Meyer beim Schluss des Angelns vorgelegt werden konnten. Nur für die größten Dorsche wurden bei dieser Angelfahrt Erinnerungspokale ausgegeben. Außer Dorschen und Heringen wurden auch noch einige Makrelen, etliche Wittlinge und ein Plattfisch erbeutet.

 

Doch das Wetter war im Laufe des Tages immer besser geworden, die Sonne zeigte sich, und im schmalen Sund konnte man auf beiden Ufern bunte Landschaften sehen. Vor allem das Renaissance-Schloss Kronborg auf dänischer Seite mit seinem grünen Kupferdach bot einen imposanten und malerischen Anblick

 

Mehr als 150 Heringe brachte diesmal keiner in seinen Fischkorb, und die meisten Teilnehmer landeten erheblich weniger Fische. Trotzdem blieb noch eine Menge Arbeit, um den Fang küchenfertig zu bereiten und für die Rückfahrt zu verpacken. Und alle waren zufrieden.

 

Bei der Pokalverteilung auf der Rückfahrt konnte Werner Meyer den Öresund-Pokal für den größten Dorsch Florian Schmidt aus Langwedel überreichen, und auch der insoweit erfolgreichste Gast, Richard Wagener aus Dörverden-Westen, erhielt einen Erinnerungspokal. Zu erwähnen ist noch, dass ein weiterer Gast des AWH, Werner Penz aus Langwedel, die größte Makrele fing, ein ungewöhnlich großes Exemplar.

                                                                        

                                  Werner Lenz mit seiner Makrele, dies ist leider  auch das einzige Bild das nach einer

                                                         technischen Panne mit der Kamara übrig geblieben ist.

Müde und erschöpft ging es an die Heimreise. Sonntag morgen um halb eins war man wieder in Verden.

 

 

 

       
 
15          

Brandungsangeln am 5. November 2011

           
         

Mäßiger Angelerfolg am Strand bei Heiligenhafen

 

Morgens um 7 Uhr fuhr der Bus mit den Aller-Weser-Hochseeanglern und deren Gästen in Richtung Ostsee. Um diese Zeit am Samstag war kein Stau auf der Autobahn, und so war man bald in Heiligenhafen angekommen. In den dortigen Angel-Fachgeschäften konnte zunächst noch das Neueste auf dem Sektor Brandungsangeln in Augenschein genommen und erworben werden. Auch ein kurzer Imbiss war möglich. Dann ging es an den Strand zum Fischen.

 

Eigentlich war auf Grund des herrschenden Windes aus Ostsüdost der Strand von Rosenfelde vorgesehen. Dort konnten im Vorjahr zahlreiche Dorsche und Plattfische erbeutet werden. Aber Sportwart Werner Meyer hatte in Erfahrung gebracht, dass dort zur Zeit außerordentlich viel Seetang und Algen angespült wurde. Ein Angeln wäre dort deshalb sehr sehr frustierend gewesen. Deshalb entschied man sich für das Revier westlich von Heiligenhafen gegenüber von den Hochhäusern des Ferienzentrums. Je weiter man nach Westen ging, desto ruhiger wurde dort der Wind im Windschatten des Steilufers. Wer es beim Angeln gemütlich haben wollte, ging hier hin, wobei „gemütlich“ natürlich ein relativer Begriff war.

                              

Immerhin fingen die teilnehmenden 15 Angler insgesamt 24 maßige Fische, überwiegend Dorsche. Allerdings war die Größe der Fische nicht zufriedenstellend, und zahlreiche untermaßige Fische mussten auch schonend zurückgesetzt werden. Wenn beim Einholen der Angel richtig Zug zu spüren war, lautete der innere Wunsche des Anglers jedes Mal, hoffentlich nicht zwei untermaßige sondern ein maßiger Fisch, doch meistens ging dieser Wunsch nicht Erfüllung.

 

Geangelt wurde, wie angekündigt, bis 1 Uhr nachts. Dann war nach dem Messen der Fische im Dunkeln das Gerät einzupacken und in den Bus zu verfrachten. Auf der Rückfahrt erfolgte nach Auswertung des Gesamtergebnisses die Verteilung der Erinnerungspokale. Für die meisten gefangenen Plattfische erhielt Andreas Renk (Verden) den Plattfisch-Pokal, den Brandungspokal für den größten Dorsch sicherte sich Vereinsvorsitzender Heiko Seekamp (Verden-Eissel), und auch der erfolgreichste Gast des AWH, wie bereits im Vorjahr Bernd Hillermann (Visselhövede), erhielt einen Erinnerungspokal.

                                                        

                                      von links: Andreas Renk , Heiko Seekamp  und Bernd Hillermann

 

Dann ging es auf die Heimreise, wieder war alles ruhig, man konnte ohne Halt bis Visselhövede durchfahren, da alle schliefen.

 

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  16        

Jahreshauptversammlung der Aller-Weser-Hochseeangler

           
         

                                  am 15. Januar 2012im Hotel „Maske“ Verden-Hönisch

 

Hauptpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Aller-Weser-Hochseeangler war die veränderte Angelkuttersituation. Das Angelschiff MS Kehrheim II aus Laboe wurde zum Jahresende 2011 nach Sassnitz verkauft, weil das Geschäft des Kutterangelns sich hier nicht mehr rentierte. Die letzte Fahrt von Laboe aus sollte das Nikolausangeln des AWH sein, doch jetzt spielte der Wettergott nicht mit, wegen Nordoststurm musste diese Tour abgesagt werden. Die von Sportwart Werner Meyer vereinbarten Chartertermine mit MS Kehrheim II für 2012 wurden durch den Hafenwechsel auch hinfällig; Eine Busfahrt nach Sassnitz zum Angeln ist nicht realistisch. Andere Schiffe mussten gefunden werden und die vorgesehenen Termine verlegt werden. Aber das war noch nicht alles, was das Jahr 2011 für die Angler des AWH an schlechten Nachrichten bereit gehalten hatte. Außer der Dezember-Fahrt war auch das Makrelenangeln vor der holländischen Küste wegen Sturm ausgefallen. Und eine geplante 3-Tages-Fahrt mit MS SEHO musste ebenfalls abgesagt werden. So viel Pech für Werner Meyer, der alle Angelfahrten des Vereins organisiert und leitet, das war zuviel. Deshalb wurde er zum Pechvogel des Jahres erklärt und erhielt zu seiner Überraschung den berühmten Hatschi-Paddel-Pokal überreicht. Nicht genug damit, die Versammlung der Aller-Weser-Hochseeangler wählte ihn auch noch zum Angler des Jahres, so dass der Neptun-Pokal für ihn hinzu kam.

     
                       Werner Meyer mit dem Neptun Pokal  und dem Hatschi - Paddel - Pokal  

 

Nachdem der 1. Vorsitzende, Heiko Seekamp, auf der gut besuchten diesjährigen Versammlung, die Hälfte der Vereinsmitglieder hatte sich eingefunden, neben dem ältesten erschienen Mitglied, Hans-Jürgen Kasten, ausdrücklich den amtierenden Hochseekönig Werner Heinsch begrüßt hatte, ließt er in seinem Bericht die positiven Dinge des abgelaufenen Jahres Revue passieren. Die Fangergebnisse waren wesentlich besser als im Vorjahr, neben Plattfischen wurden auch mehr Dorsche gefangen. Beim Störtebeker-Angeln, das nach Langer Zeit erstmals wieder auf der Nordsee bei Helgoland durchgeführt wurde, nahmen zwei Mannschaften des AWH erfolgreich teil, sie belegten die Plätze zwei und vier.

 

Danach stellte Werner Meyer das Programm 2012 im Einzelnen vor. Für das Ostsee-Kutterangeln sind MS Karoline und MS Südwind aus Burg-Staaken gechartert worden. Damit wird überwiegend östlich von Fehmarn gefischt, wo sich die Dorschbestände gegenüber der westlichen Ostsee im Bereich der Kieler Bucht erkennbar besser erholt haben sollen. Dort findet auch das traditionelle Störtebeker-Angeln diesmal statt. Ansonsten wird es wieder ein Makrelenangeln vor der holländischen Küste, Heringsangeln im Öresund und ein Brandungsangeln an der holsteinischen Küste geben. Die Teilnahmepreise mussten leider eingehoben werden, weil die Kutterkapitäne ab diesem Jahr nicht mehr 7% sondern 19% Mehrwertsteuer abführen müssen.

 

Kassenführer Erich Stolz beschrieb eine gesunde Kassenlage. Alle Vereinsbeiträge gingen pünktlich ein. Die Mitgliederzahl im Verein ist weitgehend konstant geblieben; die Teilnahme von Gästen bei den Vereinsfahrten ebenfalls. Eine sorgfältige Kassenführung wurde ihm von den Kassenprüfern Ralf Bednarzik und Andreas Renk bestätigt.

 

Dem gesamten Vorstand wurde für das Jahr 2011 einstimmig Entlastung erteilt, und Vorsitzender Heiko Seekamp dankte allen für ihren Beitrag zum guten Gelingen der Angelfahrten und insbesondere für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Vorstand.

 

Sodann kam das mit Spannung erwartete Ergebnis der Vereinsmeisterschaften.

Vereinsmeister 2011 ist Ernst Otto mit           5370 Punkten.

                                  

 

Die Plätze nach dem Vereinsmeister lauten wie folgt:

2. Timo Rosebrock                                5291 Punkte

3. Wilfried Rosebrock                            5156 Punkte

4. Heiko Seekamp                                 4798 Punkte

5. Harald Gottwald                                4677 Punkte

6. Werner Meyer                                   4505 Punkte

7. Horst Krüger                                     4412 Punkte

8. Werner Heinsch                                 3470 Punkte

9. Wolfgang Noltemeyer                        3415 Punkte

10. Florian Schmidt                               3379 Punkte

11. Georg Marquardt                             2997 Punkte

12. Hans-Dieter Bohling                         2602 Punkte

13. Wilhelm Kasten                               2526 Punkte

14. Andreas Renk                                  2280 Punkte

15. Günter Pietsch                                2251 Punkte

16. Ralf Bednarzik                                 1345 Punkte

17. Ulrich Henschel                               1146 Punkte

18. Heiko Engmann                                 635 Punkte

 

Zur Mannschaft des Jahres 2011 wurden durch Los ermittelt:

Günter Pietsch , Werner Heinsch , Ernst Otto  (19931 Punkte)

 

 

Zweite: Wilfried Rosebrock, Harald Gottwald, Horst Krüger (14245 Punkte)

Dritte: Heiko Seekamp, Werner Meyer, Wilhelm Kasten (11829 Punkte)

 

       
             Wilfried Rosebrock mit dem Spezifisch - Pokal für den besonderen Fisch des Jahres 2011    

 

 

Für 35-jährige Mitgliedschaft wurde Frieder Rohde geehrt, für 20 Jahre Mitgliedschaft bekamen Michael Andreas, Wilfried Dreyer, Harald Gottwald, Andreas Renk die silberne Ehrennadel des AWH, und 15 Jahre ist Georg Marquardt im Verein.

 

   
                             Wie in jedem Jahr  haben sich hier alle anwesenden Pokalgewinner zum Gruppenbild aufgestellt  

Zum Abschluss der Versammlung wurden Fotos aller Pokalgewinner aufgenommen, die demnächst bei Werner Meyer auf CD bestellt werden können.